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Dieser Text handelt
von Reisen. Fahrten zwischen politischem Aktivismus und
artivistischer Praxis, künstlerischen und sozialen Räumen,
über die Randlinien des Grenzregimes Europa. 2001 war
das volXtheater auf einer sechswöchigen Tour und
verband dabei geographisch die Orte des politischen Widerstands.
Die Reise endete in der bekannt gewordenen Inszenierung
der Gewalt des italienischen Staates in Genua.
2002 machte sich die Gruppe auf den Weg nach Strasbourg,
zu einem Camp, das vom internationalen noborder-Netzwerk
organisiert worden war,
um weiter zur documenta11 nach Kassel zu reisen.
2003 ging die Fahrt vom Austrian Social Forum in Hallein
zu einem Grenzcamp, das junge AktivistInnen in Rumänien
organisiert hatten, weiter zu den Kunstevents des oberösterreichischen
Festivals der Regionen und dem staatstragenden
Spektakel der Kulturhauptstadt Europas, Graz 2003.
Von Anfang an war
es die Idee der VolxTheaterKarawane, neue Formen von
politischem Aktivismus, von Artikulation und Ästhetik
zu finden. Die ständige Bewegung, das Hantieren mit
modernsten Kommunikationswerkzeugen, Provokation und
Intervention sind Ausdruck eines ständigen Versuchs,
Praxen anzuwenden, die in der Lage sind, an der Inszenierung
des öffentlichen Raums teilzunehmen und gestalterisch
einzugreifen. Dieses Inszenieren von Öffentlichkeit
und die damit verbundene Macht und Gewalt ist neben
dem Nomadischen, dem Ausdruck der Bewegung, der zentrale
Aspekt der Karawane. Ausgestattet ist das Projekt auf
seinen Touren mit einem alten englischen Doppeldeckerbus,
der als Bar, als Medienzone, als Chill-out, als Bühne
und als Blickfang bei Demonstrationen und anderen Interventionen
dient. In all diesen Definitionen arbeitet das Objekt
als kommunikativer Faktor in der Öffentlichkeit.
Das Bild der Öffentlichkeit
in verschiedenen Diskursen hat sich verändert. Lange
wurde von feststehenden Machtverhältnissen ausgegangen,
von Monumenten der Gewalt, die als eindeutig identifizierbare
Objekte den öffentlichen Raum definieren. Heute wird
dagegen von einem Fluss gesprochen, in dem alles einer
ständigen Veränderung unterworfen ist. Die territorialen
Abmachungen der Nationalstaaten verlieren an Kraft.
Die verinnerlichten Identitäten, die sich an Kategorien
wie Nationalität und Geschlecht, an sozialen Rangordnungen
und einer neurotisch-faschistischen Körperlichkeit festmachen
lassen, sind Veränderungen unterworfen.
Während also auf
der einen Seite vieles in Bewegung gerät und dem Sesshaften
entflieht, werden andererseits die Schranken, die Grenzen
dieser Vielfalt in neuer Form sichtbar. Hier lässt sich
die Auflehnung der Macht gegen derartige Verschiebungen
erkennen. Migration wird als Bedrohung skizziert, und
der "Strom der Flüchtlinge" trifft auf den
Außenwall der Festung Europa. Im Zeichen der Terrorbekämpfung
wird kanalisiert, überwacht, festgehalten und protokolliert.
Getarnt als eine der Sicherheit der westlichen Zivilisation
dienende Praxis werden Menschen vermessen und damit
die rassistischen Stereotype, die körperlichen Zuschreibungen
in eine neue Wissenschaftlichkeit gebracht. Es handelt
sich dabei noch immer um faschistische Methoden, die
Haarwurzeln röntgen und Gesichtsvermessungen zur Altersbestimmung
von jugendlichen MigrantInnen heranziehen.
Für die VolxTheaterKarawane
ist das Reisen, das Nomadische ein wesentlicher Ausdruck,
um diesen Entwicklungen etwas entgegenzustellen: ein
Leben nach
der Urbanisierung, der Verfügbarmachung für die Ökonomie
und damit letztlich der eigenen Unterwerfung. Nach den
Gedanken von Deleuze/Guattari ist die Karawane eine
Kriegsmaschine, die sich den Bedingungen nicht unterwerfen
will, die geographische Verortung und identitäre Zuschreibungen
auflösen will.
In ihrer Methodik durchbricht die Karawane dabei die
Dichotomien von Kunst und Politik, sitzt quasi zwischen
den Stühlen und wird von beiden Seiten skeptisch beobachtet.
Als "aktivistische Autonome" im Kunstfeld
kritisiert und als "blöde Künstler" im Raum
des politischen Aktivismus dargestellt, versucht die
Karawane, die jeweils herrschende Logik zu durchkreuzen.
strasbourg
dsec // 2002 [http://dsec.info]
Eingebettet in die
Vorbereitungen zum ersten gemeinsam organisierten Camp
des noborder-Netzwerks
sollte Database Systems to Enforce Control (dsec) in
Zusammenarbeit mit dem Medienprojekt der VolxTheaterKarawane
auf die Notwendigkeit einer Technologisierung der Bewegung
hinweisen und gleichzeitig die Mythen zerstören, die
rund um die Begriffe von Überwachung, Kontrolle und
Technologie entstanden sind. Auf dem Strasbourger Camp
wurden Workshops und Diskussionen zum SIS (Schengen
Information System), zu technologischer Medienpraxis,
zum Verhältnis von Geschlecht, Technologie und Empowerment
abgehalten. Diskutiert wurden auch die Ansätze, mittels
Technologien auf die durch Kommunikation produzierten
öffentlichen Räume einzuwirken. Wenn wir davon ausgehen,
dass Kommunikation den Raum produziert, wirkt jede Kommunikation
in den Raum zurück: virtuelle ebenso wie so genannte
reale. Sobald also virtueller Raum vorhanden ist, wird
er unmittelbar und gleichzeitig im realen abgebildet.
dsec funktionierte
auf dem Camp als eine Art Schnittstelle zu einer als
"Außen" definierten Welt. Mittels Radiostreams,
Text- und Bildberichten wurden die Aktionen von Strasbourg
einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der
Bus der VolxTheaterKarawane war ein Satellit, der durch
die ihm eigene Beweglichkeit nicht nur im Camp, sondern
täglich auch am Bahnhof in Strasbourg anzutreffen war.
Durch den Bus wurden, mittels Technologien im virtuellen
und durch die physische Anwesenheit im realen Raum,
eine Verbindung zum Camp geschaffen und gleichzeitig
die virtuellen und die realen Kommunikationsräume miteinander
in Verbindung gesetzt.
Zugleich ist das
volXtheater in der Stadt unterwegs und versucht mit
Provokationen und theatralen Inszenierungen in den Stadtraum
zu wirken. Ein Bus der Fluglinie Lufthansa, für ihre
Abschiebeflüge aus Deutschland mehr als genug bekannt,
hält am Bahnhof und wartet auf Passagiere, um sie zum
Flughafen zu befördern: ein Konzept der Mobilität für
alle, die es bezahlen können und nicht deportiert werden.
AktivistInnen der Karawane spannen vor dem Bus ein rot-weißes
Band und vermitteln damit, dass das Wegfahren ausgeschlossen
ist. Der Busfahrer ist sichtlich verwirrt. Die AktivistInnen
sind in weiße Overalls gekleidet, mit Mundschutz vor
dem Gesicht, und wirken erst auf den zweiten Blick wie
eine Laiengruppe auf soziologischer Feldforschung. Der
Busfahrer lässt sich durch das Auftreten und die Form
der Kommunikation tatsächlich stoppen. Die Polizei wird
geholt, das rot-weiße Band schließlich durchschnitten.
Erst jetzt nimmt die Reise der Passagiere ihren weiteren
Verlauf.
provokativ
und nicht verortbar
Ausgerüstet mit Computer,
Kabel, Messinstrumenten, Kameras und einer Schaufel
verlässt eine kleine Gruppe von AktivistInnen das Camp
in Strasbourg. Ziel ist das Schengen Information System.
Die Gruppe erreicht das Gebäude, ein kleines unscheinbares
Anwesen, das nur durch die hohen Zäune auffällt, und
beginnt am Rande des Zauns zu graben. Ein geeignetes
Netzwerkkabel wird aus dem Loch befreit und an den mitgebrachten
Computer gekoppelt. Die Polizei schreitet ein. Es sieht
so aus, als ob Daten schnell vom SIS auf den Laptop
übertragen werden, gleichzeitig durcheinander gebracht
und damit den relationalen Logiken von Datenbanksystemen
entrissen würden. Ein Polizist verlangt die Herausgabe
des Geräts sowie das Einstellen des Filmens der gesamten
Situation. Die Gruppe kann nach wenigen Minuten den
Ort verlassen und zurück zum Camp fahren. Dort wird
die Geschichte in etwa in dieser Chronologie einem Journalisten
erzählt. Daraufhin erscheint ein Artikel in Le
Monde, der davon spricht, dass AktivistInnen des
Camps das SIS gehackt hätten. Die Unvorstellbarkeit
dieser Tat bewirkt schließlich eine Mystifizierung.
Auch innerhalb des Camps geht das Gerücht: Es ist gelungen.
Die Frage, wohin die TäterInnen kommunizieren, in welche
soziale Struktur sie intervenieren wollen, bleibt offen.
In den Praxen auf dem Camp selbst und in den Diskursen
der Reflexion über das Projekt wurde dsec als ein "silicon
valley" am rande des Camps dargestellt, durch die
imaginierte Grenze der AktivistInnen territorial der
Fremde zugeordnet.
documenta11
// Nichtrepräsentation im öffentlichen Raum
Nach ihrer Teilnahme am Camp in Strasbourg reiste die
Karawane nach Kassel zur documenta11: "einer Einladung
folgend", stand in der Presseaussendung, die über
die Medien verbreitet worden war. In Kassel angekommen,
wurde der Platz vor dem Fridericianum besetzt. Eine
Gruppe von Roma-Familien forderte ihr Bleibe- und Selbstbestimmungsrecht
in einem 24-Stunden-nobordercamp,
der documenta-Plattform6. Auf der Wiese vor dem Fridericianum
wurden Zelte aufgeschlagen und sternförmig ausgerichtet.
Der Infopoint beim Fridericianum war Anlaufstelle, Diskussionszone
und oftmals Streitplattform mit dem Sicherheitsbeauftragten
der documenta, mit Presse und BesucherInnen.
timisoara
.ro
Beim noborder-Treffen
in Wien im Dezember 2002 waren zum ersten Mal AktivistInnen
aus Rumänien dabei. Nach Wien gekommen waren sie mit
der Idee, ein Grenzcamp nahe der ungarisch-rumänischen
Grenze zu errichten. Gemeinsam mit vielen anderen Leuten
wollten sie die Situation in Rumänien thematisieren,
die durch den Zerfall der kommunistischen Regimes, den
"großen Aufstand" der Menschen in Rumänien
und schließlich die Erweiterung der EU gekennzeichnet
sind. Das nächste Treffen des noborder-Netzwerks fand
dementsprechend im Mai in Timisoara statt und war auch
als Vorbereitungstreffen für das Camp geplant.
Im Juni 2003 reisten
ca. 70 Personen nach Timisoara, um sich an dem Camp
zu beteiligen. An dieser Stelle trafen sich auch geographisch
die Wege der "freedom of movement tour" und
der VolxTheaterKarawane. Gemeinsam sollte ein Medienlabor
entstehen, das unabhängig von den staatlich organisierten
Anbindungen ans Netz arbeiten kann. Zu diesem Zweck
wurde eine Satellitenverbindung vom nobordercamp aufgebaut.
Der Bus der Karawane diente als eine Art Internetcafe
mit Dauerbetrieb in der Bar. In erster Linie wurde am
Camp aber diskutiert, Formen der Vernetzung und der
Zusammenarbeit ausgetauscht und erarbeitet. Über die
Medienlounge war es möglich, die Ereignisse im Camp
mit anderen, gleichzeitig stattfindenden Ereignissen
zu verknüpfen. Nach wenigen Tagen scheiterte das Experiment:
Die Anlage ging zu Bruch.
Am letzten Tag des
Camps kam es zu einer Demonstration in Timisoara, im
Mittelpunkt stand die Forderung: "freedom of movement
// globalisation now // freedom of communication".
festival
der regionen // die kunst der feindschaft
Nach Timisoara reiste
die VolxTheaterKarawane weiter, zum Festival der Regionen
in Oberösterreich. Fünf Tage Zeit, um entlang der B1
zu reisen, mit Ausstellung, Videos und Erzählungen das
Projekt und die Arbeitsweisen zu präsentieren. So lautete
die Abmachung zwischen dem Kunstfestival und der Karawane.
Besonders die Aufgabe, die eigenen Arbeitsweisen innerhalb
des Festivals präsentieren zu können, erwies sich als
eine Herausforderung, auf die die Karawane gerne eingehen
wollte. Noch ein Wort, das Thema lautete "Die Kunst
der Feindschaft".
Der oberösterreichische
Landeshauptmann Josef Pühringer ist ein besonders geeigneter
Feind. Er war eingeladen worden, die Eröffnungsrede
für das Festival zu halten. Die Karawane lud sich selbst
ein, als Fanclub, der "ihren Peppi, ihr großes
Vorbild" begrüßen wollte. Dabei kam es zum ersten
Eklat. Während die Festgäste den Worten lauschten, waren
im Wald Dutzende Polizisten versteckt worden, wohl um
für bevorstehende Terrorangriffe gewappnet zu sein.
Dem Festivalleiter, der während der Veranstaltung eher
kreidebleich erschien, wurde zur gelungenen Inszenierung
der Feindschaft gratuliert und Landeshauptmann Pühringer
konnte seine Rede nicht halten. Niedergesungen von seinen
Fans, die es nicht lassen konnten, ihrer Liebe Ausdruck
zu verleihen. Überschwänglich wurde Josef mit einem
hübschen Spruchband als "geile Sau" bezeichnet.
Das brachte das erste Fass zum Überlaufen. Der Landeshauptmann
konnte mit dieser Sexualisierung seiner eigenen Person
nicht wirklich umgehen und folgerte: "Wenn das
Kunst ist, so ist es an mir vorüber gegangen."
Wenige Tage später
nahm sich die Karawane der Biometrie an, ging als biologisches
Vermessungsamt in das Lambacher Stiftsgymnasium und
begann damit, die Kinder zu vermessen. Dabei wurde die
Funktionsweise von Autorität und identitärem Denken
sichtbar. Der Direktor der Schule konnte bis zum Schluss
nicht verstehen, dass es sich um eine Theateraktion
handelte, die sich als Bühne seine Schule gesucht hatte.
ProfessorInnen wiesen die Kinder an, die den Braten
bereits gerochen hatten, sich brav zu beugen und sich
vermessen zu lassen. Nach kurzer Zeit wurde die Aktion
abgebrochen und mit den SchülerInnen diskutiert. Die
Gruppe verließ die Schule wieder und kehrte zum Bus
zurück, der im Ortskern von Lambach stand. Kurze Zeit
später tauchten Bürgermeister, Schuldirektor und einige
besorgte Eltern auf. Nach langwierigen Diskussionen
mit den Verantwortlichen konnte schließlich auch der
Direktor wieder ein wenig Boden unter den Füßen erlangen
und verstand letztlich auch simple Dinge wie die Tatsache,
dass er Darsteller in einem Stück gewesen war, dessen
Drehbuch er nicht verstehen konnte. Via Internet wurde
die Kommunikation fortgesetzt. Der werte Schuldirektor
schrieb Briefe und erboste sich über die Darstellung
seiner Rolle.
Staatsschutz und
Festivalleitung, bereits in großer Aufregung und mit
permanenten Anfragen konfrontiert, erbrachten beste
Leistungen bei der Ausführung ihrer Aufgaben. Während
die Karawane in Wels Station machte, sich einen Tag
Pause gönnte und der Außenministerin via Internet den
Krieg erklärte, war andernorts wieder ein panikähnlicher
Zustand ausgelöst worden. Durch die Geschwindigkeit
von Kommunikation schaukelte sich das Bild der Karawane
bis zu Allmachtsphantasien auf. Erst als der Festivalleiter
in Wels bei der Karawane sitzt und ihm die Polizei mitteilt,
dass das gleiche volXtheater sich gerade in Linz auf
eine Aktion vorbereite, wird das Spiel transparent.
Bei Donna Haraway
ist das Spiel mit Kommunikation vor dem Hintergrund
der Transformation einer "organischen Industriegesellschaft"
zur "Informatik der Herrschaft" zu verstehen:
ein Übergleiten von bekannten Hierarchisierungen und
identitären Logiken zu einem Netzwerk, das in seiner
Komplexität nicht zu begreifen ist. Diese "Informatik
der Herrschaft" übersetzt alles in eine Sprache,
in Code. Wenn diese Sprache angewandt wird, wenn versucht
wird, auf dieser Ebene über Kommunikation in den öffentlichen
Raum zu wirken, dann können dabei die Vorteile der Virtualität
ausgenützt werden, um die Inszenierung der Öffentlichkeit
zu beeinflussen. Auf dieser Ebene versuchte auch das
Festival der Regionen, die Wahrnehmung des volXtheaters
aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Unmittelbar nach
der Kriegserklärung an die Außenministerin nahmen die
BetreiberInnen den Link auf ihrer Website zum volXtheater
aus dem Netz. Erst als dezidiert erklärt wurde, dass
diese Aktion nicht im Zusammenhang mit dem Festival
stehe, normalisierten sich die Beziehungen wieder. Nach
langen Diskussionen über Vertrag und Umfang der Arbeit
durfte schließlich auch virtuell wieder eine Öffentlichkeit
über den Zusammenhang zwischen Festival der Regionen
und dem volXtheater hergestellt werden.
In diesem Sinn wird
die Reise auch weitergehen, immer einen Bezug zur Realität
herstellend und sich dabei in virtueller und realer
Öffentlichkeit frei bewegend: freie Bewegung auch im
Überlegen von Aktionen jenseits der Wünsche von Festivalleitungen
("Auch die Kunst muss sich an die gesetzlichen
Schranken halten"), die sich eben nicht von Gesetzen
in die Schranken weisen lassen, die die Differenzen
zwischen Kunst und Politik, zwischen Aktivismus und
Theorismus nicht anerkennen. the
caravan goes on...
http://no-racism.net/noborderlab
http://zone.noborder.org
http://no-racism.net/noborderzone
http://no-racism.net/nobordertour
http://noborder.org/
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